Als Harry Kroll in den 1960er-Jahren mit einem Fachgeschäft für Strickwaren und sportive Textilien in Schrozberg begann, stand hinter diesem Vorhaben kein ausgeklügelter Businessplan, sondern vielmehr seine persönliche Überzeugung.
Geschichte

Gute Tradition

Wie jedes Familienunternehmen haben auch wir einmal klein angefangen. Heute ist HAKRO einer der führenden Anbieter auf seinem Gebiet. Ein Überblick über wichtige Stationen unserer Unternehmensgeschichte.

Damals: Ein kleines Bekleidungshaus war die Keimzelle des Unternehmens.


1967

Der Einzelhändler Harry Kroll eröffnet das „Bekleidungshaus Harry Kroll“ in Schrozberg mit Oberbekleidungsartikeln für Damen, Herren und Kinder. An sein Warenangebot stellt der Unternehmer sehr hohe Qualitätsansprüche.

1969

Harry Kroll wird vom Amtsgericht Langenburg als Kaufmann in das Handelsregister eingetragen.

1973

Unter der Marke KIKO-MODEN vertreibt Harry Kroll selbst entworfene und teilweise auch selbst hergestellte Kinder-T-Shirts, -Pullover, -Westen und -Jeansartikel.

1974

Beginn des Aufbaus eines kleinen Filialnetzes in Baden-Württemberg und Bayern. Neu im Sortiment: Sportartikel, Berufs- und Sportbekleidung, Mieder- und Kurzwaren.

1979

Erwerb des heutigen HAKRO-Verwaltungsgebäudes in Schrozberg, es bietet genügend Platz für die weitere Expansion.

1987

Harry Kroll veräußert die Einzelhandelsgeschäfte und investiert den Erlös in den Aufbau der eigenen Bekleidungsmarke HAKRO.

Gründung der HAKRO Textilimport-Warenvertriebs GmbH. Es gibt eine erste eigene Kollektion von T-Shirts, Sweatshirts und Poloshirts, die in der Türkei gefertigt werden.

1998

Die Tochter des Firmengründers, Carmen Kroll, tritt in das Unternehmen ein.

1999

Carmen Kroll wird Geschäftsführerin des Unternehmens.

2000

Registrierung der Marke „HAKRO“ beim Deutschen Patent- und Markenamt.

2003

Carmen Kroll wird geschäftsführende Gesellschafterin (es ist der Generationswechsel), Thomas Müller tritt in die Geschäftsführung ein.

2004

Die gesamte HAKRO-Kollektion ist nach „Oeko-Tex Standard 100“ zertifiziert.

Abschluss der ersten Erweiterung des Logistikzentrums.

Registrierung der Marke „HAKRO ACTIVEWEAR“ beim Deutschen Patent- und Markenamt.

2005

Einführung des „Dot“-Markenzeichens. Seine vier Elemente symbolisieren Hersteller, Produkt, Handel und Verbraucher.

2007

Registrierung der Marke „Harry Kroll“ beim Deutschen Patent- und Markenamt.

2009

Abschluss der zweiten Erweiterung des Logistikzentrums.

Beitritt zum United Nations Global Compact (UNGC).

HAKRO wird Systempartner von bluesign.

2010

Abschluss der dritten Erweiterung des Logistikzentrums.

Veröffentlichung der ersten Fortschrittsmitteilung für den UNGC.

Gründung der „Harry Kroll Foundation“.

2012

Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Logistikzentrums.

Start der Textilkennzeichnung mit „Think Green – Wash at 30 °C“.

Teilnahme an den ersten Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg.

Beitritt zur Business Social Compliance Initiative (BSCI).

2013

Erster „Freutag“ bei HAKRO.

Einweihung des "Harry Kroll Waisenhauses" in Bangladesch.

2014

Start des Reisprojekts in Bangladesch.

Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2008.

Einführung der Gleitzeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung.

HAKRO bezieht ab jetzt Öko-Strom und versendet seine Waren an die Fachhändler „klimaneutral“.

2015

Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ und der „Gemeinsamen Erklärung Erfolgsfaktor Familie“ sowie Beitritt zum Verein Modell Hohenlohe – Netzwerk betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften.

Beginn der Umstellung auf den elektronischen Rechnungsversand, Unterzeichnung der „Womens Empowerment Principles“ (WEP), des „Wirtschaft pro Klima – Commitments der Unternehmen zum Klimaschutz“ und der „Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung“.

Beitritt zum Bündnis für nachhaltige Textilien, erste Ausgabe des internen „Nachhaltigkeitsbriefes fürs Team“, Mitarbeiterumfrage zum Entwurf des Nachhaltigkeits(leit)bildes.

Nachhaltigkeits(leit)bild in Kraft gesetzt, Unterzeichnung der „WIN-Charta“ des Landes Baden-Württemberg und des „Bangladesh Accord“, Überwachungsaudit nach ISO 9001 bestanden.