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KOLLABORATION STATT KONKURRENZ

KOLLABORATION STATT KONKURRENZ

Im Nachhaltigkeits­bereich stehen die Akteure der Textil­branche häufig vor den gleichen Heraus­forderungen und den­noch läuft jedes Unternehmen, jede Brand oft alleine los und versucht, die Heraus­forderungen selbst zu meistern. „Eine viel größere Schlag­kraft erreichen wir aber durch Aus­tausch, Kollaborationen und Co-Kreationen“, so Jochen Schmidt, Bereichs­leiter Qualität, Werte & Nach­haltigkeit bei HAKRO. Um die Schlag­kraft zu erhöhen, hat der Unternehmens­bereich Qualität, Werte & Nachhaltig­keit ein einzig­artiges Veranstaltungs­konzept auf die Beine gestellt – das IMPACT Barcamp. Das innovative Event fand erstmalig am 20. und 21. Oktober im neuen Schau­raum, der gleich­zeitig auch das kommunikative Zentrum des Unternehmens darstellt, bei HAKRO in Schrozberg statt. Unter den Gästen: rund 40 Nachhaltigkeitsmanager*innen von Textil­unternehmen aus den Bereichen Fashion und Outdoor sowie Standard­geber und Lösungs­anbieter, wie beispielsweise Fair Wear, Cotton made in Africa oder GoBlu.Unter dem Motto „Action through Co-Creation“ rief das IMPACT Bar­camp zur aktiven Mit­gestaltung auf. Im Gegen­satz zu klassischen, vor­strukturierten Ver­anstaltungen wurde die Agenda von allen Teilnehmer*innen ent­lang ihrer aktuellen Themen und Interessen gemeinsam gestaltet. Fest stand zu Beginn nur das über­geordnete Thema „Nachhaltig­keit in der Textil­branche“ – und der Wunsch, gemeinsam etwas zu bewegen. „Von­einander lernen, Heraus­forderungen teilen, durch neue Blick­winkel inspiriert werden, gemeinsam andere und neue Wege entdecken, kreativ denken und miteinander Erfolge kreieren – all das stand bei unserem ersten HAKRO IMPACT Barcamp im Mittel­punkt“, freut sich Anna Rüchardt aus dem Bereich Qualität, Werte & Nach­haltigkeit bei HAKRO. Der erste Tag widmete sich voll und ganz dem gegen­seitigen Kennen­lernen. Nach einer Be­grüßung im Schau­raum und einer kurzen Vor­stellung der Barcamp-Idee lud ein gemein­sames Abend­essen und der Aus­tausch an der Cocktail-Bar zur Ver­tiefung der Kontakte ein. Am nächsten Morgen wurde dann zur aktiven Mit­gestaltung aufgerufen und die gemeinsame Agenda geplant. Das Ergebnis: 16 über den ganzen Tag verteilte Sessions zu verschiedenen Heraus­forderungen und Frage­stellungen. So widmete sich eine Session etwa der Rückverfolg­barkeit und Trans­parenz von Liefer­ketten, eine andere Session rückte dagegen das Thema Siegel und Standards in den Fokus, während sich die parallel stattfindenden Sessions mit Green­washing in der Nach­haltigkeits­kommunikation und der Suche nach dem richtigen Umgang mit Schnitt­stellen zwischen Nach­haltigkeits­abteilung, Vertrieb und Marketing befassten. Nach einem spannenden Tag mit gemein­samem Brain­storming, Diskussionen und konstruktivem Austausch fand das IMPACT Barcamp bei Abend­essen und gemütlichem Get-Together an der haus­eigenen Harry’s Bar seinen Ausklang. „Zugegeben, am Anfang waren wir schon sehr gespannt, ob ein Barcamp das richtige Veranstaltungs­format ist und wie es bei den Nachhaltigkeitskolleg*innen ankommt“, erinnert sich Jochen Schmidt. Aber das durch­weg positive Feed­back der Teilnehmer*innen („Inspirierendes Format, Mindblowing, Mega!“) wischt die Bedenken beiseite. „Das IMPACT Barcamp war für uns alle eine echte Be­reicherung! Wir sind begeistert von der fröh­lichen Atmos­phäre und den neuen Impulsen, die wir ge­meinsam er­arbeiten konnten. Nach der positiven Resonanz können wir uns sehr gut vorstellen, das Barcamp im nächsten Jahr fortzuführen“, ergänzt Anna Rüchardt.

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LAMMSBRÄUER NACHHALTIGKEITSPREIS 2021

LAMMSBRÄUER NACHHALTIGKEITSPREIS 2021

Unser Ziel ist es, der nach­haltigste An­bieter von Corporate Wear zu werden. Wir setzen diesen An­spruch in all unseren unter­nehmer­ischen Ent­scheidungen um und ver­folgen dieses Ziel mit höchster Prio­rität. Groß war unsere Freude, als unser außer­ge­wöhnliches Engagement am 23. September durch etwas Besonderes honoriert wurde: Wir haben den Lammsbräuer Nach­haltig­keits­preis in der Kategorie „Familien­ge­führtes Unternehmen“ 2021 er­halten. Ver­liehen wurde der be­deutende Preis bereits zum 20. Mal in den sechs Kategorien „Medien­schaffende“, „NPO“, „Nach­haltige Geschäfts­modell­innovation“, „Treiber der Kreis­lauf­wirtschaft“, „Her­aus­ragendes Engagement“ und „Familien­geführtes Unternehmen“. Alle Preis­tragenden zeichnen sich durch ihren Ein­satz für Nach­haltig­keit auf öko­logischer, sozialer, wirt­schaft­licher und kultureller Ebene aus. Die hoch­rangig besetzte Jury des re­nommierten Nach­haltig­keits­preises bestand aus sieben Nach­haltig­keits­expert*innen aus den Be­reichen Wirt­schaft, Wissen­schaft und Umwelt. Über­zeugt haben wir die Jury mit unserem ganz­heit­lichen Nach­haltig­keits­management, das wir seit 2015 in den fünf Handlungs­feldern Unter­nehmens­führung, Produkte, Mit­arbeiter, Umwelt und Engagement um­setzen. Zahl­reiche Zertifizierungen und Siegel be­legen unseren kontinuierlichen Ein­satz und be­gleiten uns seit­her. Hier­zu zählen etwa das Bündnis für nach­haltige Textilien, Global Organic Textile Standard (GOTS), Fair Wear Foundation (FWF), Cotton made in Africa (CmiA), Bangladesh Accord und UN Global Compact. Werte wie Zu­sammen­halt, Fairness und Loyalität sind in allen unseren Unter­nehmens­be­reichen fest ver­ankert und werden im täg­lichen Um­gang mit Mit­arbeitenden, Partner*innen und Kund*innen ge­lebt. Ent­scheidend für die Jury war vor allem unser kritisch-analytischer Blick, der nötig ist, um Nach­haltig­keit er­folg­reich um­zu­setzen. Im HAKRO „Nach­haltig­keits­bericht 2019“ werden etwa nicht nur Fort­schritte und Ziele fest­ge­halten, sondern zu­gleich auch Nach­hol­be­darfe dokumentiert. Das stete Prüfen, Neu­denken und Aus­richten der nächsten Schritte ist für uns un­er­läss­lich. „Wir sind sehr stolz darauf, den be­deutenden Nach­haltig­keits­preis ge­wonnen zu haben“, er­gänzt Jochen Schmidt, HAKRO Be­reichs­leiter des Teams Qualität, Werte & Nach­haltig­keit. Nach der Nominierung für den Deutschen Nach­haltig­keits­preis 2018 und der Platzierung unter den Top 10 der besten Nach­haltig­keits­berichte 2018 ist die Aus­zeich­nung eine weitere schöne Be­stätigung unseres Engagements. Was uns ganz be­sonders freut: Wir haben uns nicht aktiv be­worben, sondern wurden viel­mehr für diesen re­nommierten Preis vor­ge­schlagen.

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ZUKUNFTSWEISENDES SIGNAL: HAKRO GOES FAIR WEAR FOUNDATION

ZUKUNFTSWEISENDES SIGNAL: HAKRO GOES FAIR WEAR FOUNDATION

Seit 1. Januar 2021 sind wir Mit­glied der Fair Wear Foundation und machen damit den nächsten großen Schritt auf unserem konsequenten Weg hin zu noch mehr Nach­haltig­keit. Die Fair Wear Foundation bringt lokale Partner in Produktions­ländern, Verbände, NGOs und Textil­unter­nehmen aus ver­schiedenen Branchen zu­sammen. Das ge­meinsame Ziel: innovative Lösungen und eine nach­haltige Ver­besserung der Arbeits­bedingungen in der Textil­produktion. Mit unserer Mit­glied­schaft unter­streichen wir ein­mal mehr unseren An­spruch, einer der nach­haltigsten Anbieter unserer Branche zu sein. Wir möchten für unsere Kunden hoch­wertige und besonders halt­bare Textilien produzieren - und dabei möglichst hohe ökologische und soziale Standards sicher­stellen. Durch die Mit­glied­schaft bei der Fair Wear Foundation ver­pflichten wir uns zu den höchsten Sozial­standards - so­wohl für die Mit­arbeiter unserer Produktions­partner im Aus­land als auch für die 175 Mit­arbeiter an unserem Standort in Schrozberg. Im Rahmen unseres Bei­tritts haben wir den strengen Fair Wear-Ver­haltens­kodex unter­zeichnet. Dieser formuliert acht Kriterien für faire Arbeits­bedingungen, die wir uns zum Ziel setzen. Dazu ge­hören unter anderem: existenz­sichernde Löhne, an­ge­messene Arbeits­zeiten, sichere Arbeits­bedingungen sowie ein klares Nein zu Kinder­arbeit. Faire Arbeits­bedingungen hatten bei uns schon immer höchste Priorität. Wir freuen uns, mit dem Bei­tritt zur Fair Wear Foundation einen Partner an unserer Seite zu haben, der uns mit seiner Er­fahrung und seinem Netz­werk dabei unter­stützt, den nächsten Schritt in unserem Liefer­ketten-Management zu gehen. Übrigens: Bei einem jähr­lichen Brand Performance Check prüft die Fair Wear Foundation das HAKRO Nach­haltig­keits­management. Dabei werden die Zusammen­arbeit mit unseren Produktions­partnern, unsere ge­meinsamen Maß­nahmen vor Ort und alles, was wir an unserem Unter­nehmens­sitz in Schrozberg tun, genauestens unter die Lupe ge­nommen.

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GRÜNER KNOPF FÜR KOLLEKTIONSLINE ORGANIC

GRÜNER KNOPF FÜR KOLLEKTIONSLINE ORGANIC

Ob Global Organic Textile Standard (GOTS), Bündnis für nach­haltige Text­ilien, Cotton made in Africa (CmiA), Bangladesh Accord oder UN Global Compact – bei HAKRO können wir bereits auf eine ganze Reihe Zertifikate und Siegel ver­weisen. Alle­samt Zeug­nisse unserer konse­quenten und um­fassenden Nach­haltig­keits­strategie. Seit März zählt auch das Siegel Grüner Knopf dazu, für das be­stimmte staat­lich fest­ge­legte Kriterien und hohe Um­welt- und Sozial­standards ein­ge­halten werden müssen. Es ist das erste staat­liche Nach­haltig­keits­siegel für Textilien und wird seit 2019 vom Bundes­ministerium für wirt­schaft­liche Zu­sammen­arbeit und Ent­wicklung (BMZ) ver­geben. 26 Kriterien mussten unsere T-Shirts und Polo­shirts der Kollektions­linie Organic produkt­seitig er­füllen, um das Siegel zu er­halten. Wichtig in diesem Zu­sammen­hang: Der Nach­weis er­folgt beim Grünen Knopf über bereits vor­handene, all­gemein an­er­kannte und glaub­würdige Zertifizierungen wie das GOTS-Siegel. Ge­prüft wurden zu­dem 20 Kriterien hin­sichtlich unserer unter­nehmens­spezifischen Management­praxis, Risiko­analyse und Nach­haltig­keits­strategie. Weil das Siegel in seiner Ein­führungs­phase bis Ende Juni 2021 im Gegen­satz zum GOTS-Siegel nicht die gesamte Liefer­kette ab­deckt, sondern nur die beiden letzten Ver­arbeit­ungs­schritte (Färben/Bleichen so­wie Zu­schneiden/Nähen), haben wir intern lange über den Mehr­wert des Grünen Knopfes diskutiert. Schließ­lich wird ein Groß­teil unserer Produkte in den­selben GOTS-zertifizierten Produktions­betrieben unter den­selben GOTS-zertifizierten Arbeits­be­dingungen ge­färbt, ge­bleicht, zu­ge­schnitten und ge­näht wie unsere GOTS-zertifizierte Kollektions­linie Organic. Paradoxer­weise dürfen diese Textilien den Grünen Knopf auf­grund ihrer fehlenden GOTS-Zertifizierung jedoch nicht tragen. Trotz­dem sehen wir bei HAKRO im Grünen Knopf als über­greifendes staatliches Siegel viel Potenzial und ein wichtiges Signal für mehr Trans­parenz in den Liefer­ketten. Als zertifiziertes Unter­nehmen fühlen wir uns in unserem Nach­haltig­keits-Engagement be­stärkt und möchten den künftigen Ent­wicklungs­prozess des neuen Siegels Grüner Knopf konstruktiv be­gleiten und ent­scheidend mit­ge­stalten.

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GROSSES JUBILÄUM, GROSSE FREUDE – WIR FEIERN 50 JAHRE UND SAGEN DANKE!

GROSSES JUBILÄUM, GROSSE FREUDE – WIR FEIERN 50 JAHRE UND SAGEN DANKE!

Wow, 50 Jahre HAKRO! Das sind 50 Jahre Qualität. 50 Jahre Kundennähe. Und 50 Jahre Teamspirit. Kein Wunder, dass bei HAKRO 2019 alles im Zeichen des großen Jubiläums steht. Man wird schließlich nur einmal 50. Das muss gefeiert werden! Der Startschuss für das große HAKRO Jubiläumsjahr ist am 29. Mai gefallen. An diesem besonderen Datum wurde die Firma Harry Kroll vor genau 50 Jahren offiziell ins Handelsregister eingetragen – und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Anfang. Auf den Tag genau 50 Jahre später haben wir mit inzwischen 175 Mitarbeitern in Schrozberg unser Jubiläum – mit kühlen Getränken, einem köstlichen Barbecue, guter Musik und allerbester Partylaune gefeiert. Und das war erst der Anfang ... Freuen Sie sich mit uns auf ein bewegendes und bewegtes Jubeljahr voller Überraschungen!   50 Jahre HAKRO – ein kurzer Rückblick: Die Erfolgsgeschichte von HAKRO beginnt mit Oberbekleidungsartikeln für Damen, Herren und Kindern auf einer Verkaufsfläche von gerade einmal 25 qm. Doch weil sich gute Qualität auch damals schon schnell herumspricht, wächst das „Bekleidungshaus Harry Kroll“ kontinuierlich. Bald werden Filialen in Baden-Württemberg und Bayern eröffnet. In den Achtzigern rücken Berufs- und Sportkleidung in den Fokus. Bedruckte und veredelte Textilien werden immer populärer. 1987 erscheint die erste Kollektion unter dem Label HAKRO. Die Filialen werden verkauft und die Marke HAKRO wird konsequent nur noch über ausgewählte Handelspartner vertrieben. HAKRO wächst weiter. 2000 wird das erste Logistikzentrum eingeweiht und ein Hochregallager gebaut. 2003 führen Carmen Kroll und Thomas Müller HAKRO als Doppelspitze in die Zukunft – und tragen die Werte des Gründerpaares weiter. 2010 entsteht nicht nur ein zweites Hochregallager, sondern auch die Harry Kroll-Foundation. 2018 wird das dritte Hochregallager gebaut – unter konsequent ökologischen Gesichtspunkten. Heute verfügt HAKRO über eine Logistikfläche von über 9.000 qm. Am Hauptsitz in Schrozberg arbeiten 175 Mitarbeiter. Hinzu kommen weitere 2.500 Menschen, die bei unseren weltweiten Produktionspartnern beschäftigt sind. Die von Harry Kroll geprägten Werte gelten bis zum heutigen Tag. Und auch in Zukunft  werden wir mit Hand, Herz und Haltung am nachhaltigen Erfolg unserer Traditionsmarke arbeiten. In diesem Sinne danken wir allen Kunden, Handelspartnern und Mitarbeitern ganz herzlich für die Treue und das vertrauensvolle Miteinander – und freuen uns auf die nächsten 50 Jahre!

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AUS DEN CRAILSHEIM MERLINS WERDEN DIE HAKRO MERLINS CRAILSHEIM

AUS DEN CRAILSHEIM MERLINS WERDEN DIE HAKRO MERLINS CRAILSHEIM

Es ist ein großer Schritt für HAKRO und die Merlins, aber gleichermaßen auch ein konsequenter. Und logischer. Bereits seit 1997 ist HAKRO als Sponsor bei den Crailsheim Merlins aktiv. 2007 hat sich das international tätige Schrozberger Textilunternehmen dazu entschieden, als exklusiver Teamausstatter sein Engagement bei den Merlins zu intensivieren. Diese Unterstützung wurde seither kontinuierlich ausgeweitet. Seit 2010 ist man Namensponsor der HAKRO Arena Crailsheim, damalige Spielstätte und noch heute „Wohnzimmer“ der Crailsheim Merlins. Zu guter Letzt sicherte sich HAKRO 2014 als Trikotsponsor den Platz direkt unter den Herzen der Spieler. Rechtzeitig vor Beginn der kommenden easyCredit BBL-Saison rückt HAKRO jetzt noch weiter vor. Mitten hinein ins Zentrum des Vereinslogos. Dass man die gleiche Vision teilt und Ziele verfolgt, zeigt der feine Zug der Verantwortlichen bei HAKRO, die ihrerseits im Gegenzug den prominentesten Platz auf dem Merlins-Trikot frei machen werden. „Damit besteht die Chance, dass ein neuer Partner seine Begeisterung für unsere Teams an dieser Stelle mitteilen kann“, so Merlins-Geschäftsführer Martin Romig. Aktuell ist das Trikotsponsoring noch nicht neu vergeben, die HAKRO Merlins Crailsheim wollen ihre Fühler jedoch bis zum Saisonstart 2018/19 erfolgreich ausgestreckt haben. Der Vertrag als Namenssponsor mit HAKRO ist zunächst auf fünf Jahre ausgelegt. Im Sport ist das eine komfortable Zeitspanne, die den HAKRO Merlins Crailsheim langfristiges Denken und Handeln ermöglicht sowie optimale Perspektiven bietet. „Wir haben von HAKRO ein Signal bekommen, wie wir es uns im Hinblick auf einen potentiellen Namenssponsor nicht besser wünschen konnten. Jemand will unseren Weg unterstützen, uns nicht emotionslos als kurzfristige Geldanlage nutzen oder uns ein neues Gesicht aufzwingen. Die Vereinbarung mit HAKRO bietet uns mittel- bis langfristige Entwicklungsmöglichkeiten. Für die aktiven Mannschaften, aber auch für unsere bereits sehr erfolgreiche Jugend“, erläutert Martin Romig zufrieden.

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HAKRO IST NEUER PARTNER VON COTTON MADE IN AFRICA

HAKRO IST NEUER PARTNER VON COTTON MADE IN AFRICA

„Cotton made in Africa hat uns überzeugt“, kommentiert Carmen Kroll, die geschäftsführende Gesellschafterin der HAKRO GmbH. „Der Standard berücksichtigt sowohl soziale wie ökologische Aspekte. Und wir können mit unserer Teilnahme einen Beitrag leisten, den Baumwollsektor in Afrika zu stabilisieren sowie die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den Anbauländern zu verbessern.“ Nach der erst jüngst gestarteten Organic-Kollektion aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle ist Cotton made in Africa eine weitere Maßnahme des mittelständischen Unternehmens, den Anteil nachhaltig erzeugter Naturfasern in den nächsten Jahren deutlich auszubauen. Das Unternehmen lässt die CmiA-Baumwolle von einem selbständigen Produktionspartner in der Türkei verarbeiten, der für HAKRO Poloshirts, Sweatshirts und Sweatjacken fertigt. Der Betrieb unterliegt den Auflagen der Business Social Compliance Initiative (BSCI). Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, der Trägerin von CmiA, würdigt die neue Partnerschaft: „HAKRO zeigt, dass auch Unternehmen der Textilsparte Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport mit Cotton made in Africa ihre Nachhaltigkeitsleistung erhöhen und für ihre Kunden sichtbar machen können. Denn mehr und mehr nachhaltig ausgerichtete Unternehmen stellen höhere soziale und ökologische Anforderungen an ihre Arbeitsbekleidung. Wir freuen uns deshalb, mit HAKRO einen renommierten Partner gewonnen zu haben, der sich mit uns gemeinsam für die Kleinbauern in Afrika und eine zukunftsweisende Corporate Fashion engagiert.“ Als größte Initiative für nachhaltig produzierte Baumwolle in Afrika stellt Cotton made in Africa eine nachhaltige Grundlage für die textile Kette weltweit dar. Sie gibt Kleinbauern, die am Anfang der Modeindustrie stehen, ein Gesicht. Hunderttausende Kleinbauern profitieren von agrar- und betriebswirtschaftlichen Schulungen, die ihnen helfen, ihre Erträge und ihre Anbaumethoden zu verbessern. Frauen werden in ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Selbstständigkeit gestärkt und Fabrikarbeiter profitieren von verbesserten Arbeitsbedingungen. Unternehmen gewinnen dafür einen nachhaltigen Rohstoff, der Menschenrechte wahrt und die Natur schützt. HAKRO und die AbTF sind Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien (Textilbündnis), das sich für sozial und ökologisch nachhaltigere Produktionsbedingungen in der Textilkette einsetzt.

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